Videoclip: 7 Gründe, warum KI-Projekte scheitern

Endlich habe ich mal wieder die Zeit gefunden (bzw. sie mir genommen), ein neues satirisches Infotainment-Video zu produzieren. Das schaffe ich leider viel zu selten, denn in einem Drei-Minuten-Filmchen stecken immer gleich vier bis fünf Arbeitstage. Denkt man gar nicht, is’ aber so. Der aktuelle Videoclip befasst sich – wie könnte es dieser Tage anders… Videoclip: 7 Gründe, warum KI-Projekte scheitern weiterlesen

Aiverti: Startbahn für KI im KMU

Ohne Startbahn steckt ein Flugzeug am Boden fest. Schließlich braucht das schwere Ding erst mal ordentlich Schub für Auftrieb unter den Flügeln. Das Berliner Startup Aiverti will dem deutschen KMU-Markt eine Startbahn zum KI-gestützten Unternehmen bauen. Vielen Geschäftsführern im Mittelstand ist klar, dass an KI kein Weg vorbeiführt. Doch sie fürchten Startprobleme: Wie stellt man… Aiverti: Startbahn für KI im KMU weiterlesen

KI-Swifties

Die Musikindustrie hat Taylor Swift, die IT-Branche hat Jen-Hsun Huang. Wie Legionen begeisterter Fans – „Swifties“ genannt – ihr Popmusik-Idol umschwärmen, so stehen vor der Tür des Nvidia-CEOs zahllose IT-Anbieter Schlange (sind das dann „Huangies“?). Denn eine Kooperation mit Nvidia gilt heute als Eintrittskarte in eine Welt, in der künstliche Intelligenz (KI) so ziemlich alle… KI-Swifties weiterlesen

„War for Talent“: Hybrid gegen Goliath

Eine Klage durchdröhnt die Chefetagen: „Gutes Personal ist ja so schwer zu finden!“ Das dachte einst wohl auch der Heerführer der Philister, als ein Hirtenjunge seinen besten Soldaten Goliath besiegt hatte. Das antike Duell lehrt einiges über den Umgang mit dem Fachkräftemangel, heißt dieser doch im US-Sprachgebrauch nicht umsonst „War for Talent“ (Krieg um begabte… „War for Talent“: Hybrid gegen Goliath weiterlesen

57er Chevy und Rock’n’Roll-Büro

„I foa o auf siemafuchzga Chevy. I foa o auf laute Gitarrn. So wia’s mi heit hod, So hod’s mi imma. I leb mit’m Rock’n’Roll, Glaub ma, i leb ned allaan.“ „57er Chevy“ ist Günter Brödls geniale Übertragung des Eric-Clapton-Songs „Rock’n’Roll Heart“ ins Wienerische. (*Übersetzung für Leser aus dem ebenso hohen wie hochdeutschen Norden: siehe… 57er Chevy und Rock’n’Roll-Büro weiterlesen

Workation: Reise zum Diktat

„Nach Diktat verreist“ war einst eine gängige Schlussformel, die besagte: Der Chef hat einen Brief diktiert und sich dann kurzerhand verabschiedet, sodass die Assistenz in Vertretung unterschreiben muss. Ganz anders heute: Die Assistenz heißt jetzt ChatGPT oder Bard und darf nichts unterschreiben – noch nicht. Auch reist man heutzutage gerne zum Diktat – genauer: zum… Workation: Reise zum Diktat weiterlesen

Schöner konferieren im Stau

„Wir sind die Stauer, wir stehen auf Stau, wir finden jeden Stau eine Schau“, dichtete einst Blödelbarde Mike Krüger in seiner Verkehrsstockungshymne „Stau mal wieder“. Heute hingegen sagt man nicht mehr „Stau“, es heißt jetzt „Remote Work“. Damit man auch unterwegs an Videokonferenzen teilnehmen kann, haben diverse Audi-Modelle künftig Ciscos Webex-App an Bord. In Kooperation… Schöner konferieren im Stau weiterlesen

Aladdins Videolampe

Künstliche Intelligenz (KI) scheint wie Magie aus 1.001 Nacht. Die Konversations-KI ChatGPT etwa zeigt wie von Zauberhand, was mit künstlicher Intelligenz alles möglich ist – jenseits längst alltäglicher KI-Apps wie Siri, Alexa & Co. Auch die standortübergreifende Zusammenarbeit im Team – oft der Normalfall in Hybrid-Work-Zeiten – lässt sich mit KI eleganter gestalten. AnyClip hat… Aladdins Videolampe weiterlesen

Parallelwelten

Der Technologie-Influencer von Welt war letztes Jahr Blockchain-, Bitcoin- oder Metaverse-Experte, dieses Jahr hingegen ist er ChatGPT-Berater. Denn die Konversations-KI (künstliche Intelligenz) ChatGPT beflügelt die Phantasie: Unser Influencer von Welt inszeniert hier gerne eine Zukunft, in der man von Workation zu Workation jettet und eine KI den Großteil der Arbeit erledigen lässt, während man, die… Parallelwelten weiterlesen

EdiGPT

„Schreibe ein Editorial mit zirka 2.000 Zeichen Länge zum Thema ‚ChatGPT und die Zukunft der Arbeit‘.“ Copy. Paste. „Eine informative Lektüre wünscht …“ – fertig. So schnell und einfach könnte Journalismus heute gehen. Hätte ich also machen können. Habe ich aber nicht. Aus Gründen. Der erste sollte offensichtlich sein: Wer so arbeitet, rationalisiert sich selbst… EdiGPT weiterlesen